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Bilderbuch
 

17. Mai 2011

Aktion Augen-Licht trifft Neuköllner Maientage

Am Dienstag, dem 17.05.2011 war es so weit. Im Rahmen der Aktion Augen-Licht nahm eine Gruppe des Allgemeinen Blinden- und Sehbehindertenvereins Berlin gegr. 1874 e.V. (ABSV) auf Initiative von der City Stiftung Berlin und durch die Einladung von Thilo-Harry Wollenschläger an den Neuköllner Maientagen teil.

Für die 15 Teilnehmer war das ein aufregendes Ereignis, da viele sich schon seit Jahren nicht mehr auf ein Festgelände gewagt hatten. Voller Vorfreude harrte man der Dinge die da kommen sollten, als die Gruppe bei den Neuköllner Maientagen von Paloma Rändel vom ABSV und Siegfried Helias von der City Stiftung Berlin empfangen wurde.
Für die 15 Teilnehmer war das ein aufregendes Ereignis, da viele sich schon seit Jahren nicht mehr auf ein Festgelände gewagt hatten. Voller Vorfreude harrte man der Dinge die da kommen sollten, als die Gruppe bei den Neuköllner Maientagen von Paloma Rändel vom ABSV und Siegfried Helias von der City Stiftung Berlin empfangen wurde.

Nach der Begrüßung durch den Veranstalter Thilo-Harry Wollenschläger (r.), Siegfried Helias (2.v.l.)und den Neuköllner Bezirksstadtrat Falko Liecke stärkte ein kräftiger Imbiss vor dem Besuch der Fahrattraktionen die Teilnehmer/innen.
Nach der Begrüßung durch den Veranstalter Thilo-Harry Wollenschläger (r.), Siegfried Helias (2.v.l.)und den Neuköllner Bezirksstadtrat Falko Liecke stärkte ein kräftiger Imbiss vor dem Besuch der Fahrattraktionen die Teilnehmer/innen.

Der Start begann am Riesenrad. Darunter konnte sich noch jeder etwas vorstellen.  An der Stärke des Windes spürt man die Höhe. Ein komisches Gefühl war es schon auch noch den Halt unter den Füßen zu verlieren.
Der Start begann am Riesenrad. Darunter konnte sich noch jeder etwas vorstellen. An der Stärke des Windes spürt man die Höhe. Ein komisches Gefühl war es schon auch noch den Halt unter den Füßen zu verlieren.

Aber die Teilnehmer wurden rasch neugieriger und umso länger das Treffen dauerte, umso wagemutiger wurden auch die Wünsche.
Aber die Teilnehmer wurden rasch neugieriger und umso länger das Treffen dauerte, umso wagemutiger wurden auch die Wünsche.

Nach zwei Stunden auf den Neuköllner Maientagen sind alle glücklich. Der Rummel ist gut angekommen und der ein oder andere traut sich nun auch wieder ohne den Schutz der Gruppe auf ein Volksfest.
Nach zwei Stunden auf den Neuköllner Maientagen sind alle glücklich. Der Rummel ist gut angekommen und der ein oder andere traut sich nun auch wieder ohne den Schutz der Gruppe auf ein Volksfest.

Fotos: ABSV und Thilo-Harry Wollenschläger

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